Phantastische Welten e.v.

Politik


  • Herrschaftsform
  • Militär
  • Geschichte Iskaliens

  • Durch den nachhaltigen Einfluß der Merkantilen Allianz bedingt, hat der Senat offiziell auf jede Art der kriegerischen Expansion verzichtet. Die Republik bezeichnet sich selbst als saturierten Staat. Im Gegensatz hierzu steht die wirtschaftliche Expansion, die sich mittlerweile bis in den tiefen Süden erstreckt und dem Reich ungeahnten Wohlstand verspricht. Iskalien versucht zu jedem Reich Handelsbeziehungen zu knüpfen und sich gleichzeitig militärisch abzusichern. Momentan scheut der Senat unter Führung der merkantilen Allianz in diesem Zusammenhang auch nicht Reiche wie Taskar oder das Dunkle Reich. In der iskalischen Diplomatie wird zwischen öffentlicher und Geheimdiplomatie unterschieden. Geheime Verhandlungen werden immer dann durchgeführt, wenn die Themen so brisant sind, das Konflikte mit anderen Reichen auftreten könnten. Einen Schatten der Verzweiflung hat die Kriegserklärung des theokratischen Königreiches Normont auf die Republik geworfen. Der fanatische und machtbesessene Heinrich von Löwenstern, selbsternanter Hohepriester des Ammonkultes, gibt an einen “Glaubenskrieg” gegen Iskalien zu führen, obwohl aller Welt klar ist, daß er es auf die iskalischen Handelslinien im Nebelmeer abgesehen hat. Der Senat hatte daraufhin in einer Sondersitzung beschlossen ein Söldnerheer aufzustellen und den Aggressoren eine Schlacht in Oskalien zu liefern.